Konkret werden!

Unten anfangen, eine Tradition erschaffen

Das erste offizielle Interview mit den sportlichen Beratern der Abteilung Frauenfußball bei Borussia Dortmund

COVID-19, Lockdown, Wintereinbruch. Das erste offizielle Interview mit den sportlichen Beratern der Abteilung Frauenfußball bei Borussia Dortmund haben sich alle Beteiligten sicher anders vorgestellt. Aber auch wenn das Zusammentreffen den Umständen geschuldet nur über Microsoft Teams stattgefunden hat: Ex-Nationalspielerin Annike Krahn und Ex-BVB-Profi Christian Timm verstehen sich auch virtuell blendend. Was nicht nur daran liegt, dass beide eine Karriere im Profifußball hinter sich haben. 

Die beiden engagieren sich noch heute für ihren Sport: Krahn, die in ihrer Karriere fast alle Titel gewonnen hat, die man als Fußballerin gewinnen kann, arbeitet für den DFB und ist zudem gemeinsam mit Roman Weidenfeller Dortmunds Botschafterin für die Männer-EM 2024. Christian Timm, der 1997 zum schwarzgelben Champions-League-Sieger-Kader zählte, ist seit sechs Jahren als Spielerberater im Frauenfußball tätig. Eine weitere Gemeinsamkeit: Beide kommen aus dem Ruhrgebiet, fühlen sich also sowieso schon mit Stadt und Verein verbunden. Mit diesen Grundlagen im Rücken wollen Annike Krahn und Christian Timm dabei helfen, dem Frauenfußball bei Borussia Dortmund Leben einzuhauchen.

Für Christian ist es nichts Neues, für Schwarzgelb zu arbeiten. Hast du dich schon an die Farben gewöhnt, Annike?
KRAHN: Für mich ist es als Kind des Ruhrgebiets auf jeden Fall ein Traumjob. Aber ich bin gebürtige Bochumerin, sympathisiere also natürlich auch mit dem VfL. Ich glaube, das kann ich so offen sagen, wir tun in Bochum ja auch niemandem weh. (lacht) Aber natürlich sympathisiere ich auch mit dem BVB – ich bin schließlich EM-Botschafterin für Dortmund und habe im Fußballmuseum gearbeitet. Ich habe also eine starke Verbindung zur Stadt.

Du musstest also nicht lange überlegen, bevor du die Aufgabe angenommen hast? 
KRAHN: Als Westfälin habe ich mich natürlich darüber gefreut, dass der BVB eine Frauenmannschaft gründet. Es kam dann ganz schnell zu Gesprächen, ob ich mich nicht irgendwie einbringen kann. Ich freue mich einfach riesig darauf und finde, dass das ein ganz spannendes Projekt ist. Deshalb musste ich auch nicht lange von der Sache überzeugt werden.

TIMM: Ich bin ja schon seit sechs Jahren im Frauenfußball unterwegs. Als das Thema aufkam, bin ich aktiv auf den BVB zugegangen und habe gefragt, wie man das umsetzen möchte und ob ich helfen kann. Und nicht nur ich habe mich riesig darüber gefreut, auch alle Spielerinnen, die ich in meinem Umfeld habe, finden es richtig super, dass der BVB das macht.

Annike Krahn und Christian Timm in Schwarzgelb – das passt also. Wie funktioniert das Zusammenspiel als Team?
TIMM: Wir haben uns tatsächlich erst im Rahmen unserer neuen Aufgabe bei Borussia Dortmund kennengelernt. Aber im Team verstehen wir uns eigentlich schon ganz gut, oder?
KRAHN: Ja, das läuft bisher schon sehr positiv.
TIMM: Unser erstes privates Gespräch ging gleich über eineinhalb Stunden. Wir haben sofort gemerkt, dass wir ganz viele Gemeinsamkeiten und auch gemeinsame Freunde haben. Wir waren beide Profifußballer. Das ist ein guter Grundstein: Wenn man Ähnliches erlebt hat, denkt man auch in Richtung Zukunft ähnlich, hat das gleiche Mindset.

Ihr seid also schon mit eurer Arbeit für Borussia Dortmund gestartet. 
KRAHN: Ja klar! Und wir haben uns in diesem Rahmen schon sehr, sehr viel ausgetauscht. Wie kommen wir vorwärts, was machen wir als nächstes? Wir haben ja zum Beispiel auch schon wichtige Trainergespräche geführt, sind also eigentlich schon mittendrin.

Was werden eure konkreten Aufgaben während der Saison sein? 
TIMM: Wir werden natürlich bei Spielen vor Ort sein, mit dem Trainer und dem ganzen Team immer wieder Rücksprache halten, wie die nächsten Schritte aussehen könnten. Das ist ein sehr großes Feld, auf dem wir uns bewegen. Der größte Input, den ich geben kann, ist mein Know-how. Ich habe in sechs Jahren zu schätzen gelernt, wie der Frauenfußball tickt – und welche Unterschiede es zum Männerfußball gibt. Und genau darum wird es gehen: das Know-how, das der BVB im Männerfußball hat, auf den Frauenfußball zu transferieren. Das kann man nicht eins zu eins übertragen, aber man kann dem ganz viel abgewinnen. Sowas geht natürlich nicht in einem Jahr, so etwas ist eine langfristige Aufgabe. Aber ich plane auch nicht nur für ein Jahr beim BVB.

Du hast die Unterschiede zwischen dem Männer- und dem Frauenfußball angesprochen – wo liegen die konkret?
TIMM: Erstmal besteht im Frauenfußball das größte Potential im Hinblick auf Leistungsentwicklung, außerdem steht Fußball im Frauenbereich meist noch nicht an erster Stelle. Das heißt, wenn talentierte Sportlerinnen mit der Schule fertig sind, verlassen sie Deutschland häufig und gehen zum Beispiel in die USA, weil sie dort am College Bildung und Sport am besten verbinden können. Das sehe ich oft bei jungen Spielerinnen. Unterm Strich sind der Männer- und der Frauenfußball bei uns einfach noch nicht auf dem gleichen Stand. Aber Annike, ich glaube, du kannst das viel besser erklären als ich. Das ist ja gerade das Spannende bei uns beiden im Austausch.
KRAHN: Der Austausch ist wirklich interessant, weil Christian eben aus dem Männerfußball kommt und ich selbst sehr lange aktiv war im Frauenfußball – der sich bisher schon stark entwickelt hat. Ich sehe aber immer noch ganz viel Potential. Und das ist jetzt bei unserem Projekt die große Herausforderung: die ganzen Informationen, die wir schon haben, zu bündeln, zu strukturieren und damit ein erfolgreiches Team aufzustellen. Und perspektivisch wollen wir auf dieser Grundlage auch irgendwann den Nachwuchs aufstellen und fördern, aber wir müssen einen Schritt nach dem anderen gehen. Wir haben jetzt einen Trainer gefunden, jetzt müssen wir die Sichtungstrainings vorbereiten, um dann eine Mannschaft zu finden. Da ist es auch ein Vorteil, dass wir auf die Infrastruktur beim BVB zurückgreifen können.

Diese beim BVB bereits vorhandenen Ressourcen stehen kleineren Vereinen natürlich nicht zur Verfügung…
TIMM: Egal, wie man es macht, Kritik von außen wird da sein. Fängst du oben an, heißt es, warum könnt ihr da so einfach einsteigen? Fängst du unten an, heißt es, dass wir ja die viel besseren Strukturen haben. Es wäre natürlich nicht förderlich, wenn wir jedes Spiel 10:0 gewinnen, oder wenn wir jedes Jahr den Kader austauschen. Das ist ein sehr schmaler Grat, den man auch berücksichtigen muss. Ich glaube aber, es ist der richtige Weg, ganz unten anzufangen, um dann etwas Langfristiges auf die Beine zu stellen, das selbstständig funktioniert.
KRAHN: Das müssen wir immer im Hinterkopf haben: Wir starten in der Kreisliga. Da wollen wir erfolgreich sein und gleichzeitig die Struktur im Dortmunder Frauenfußball stärken – nicht schwächen. Das haben wir schon im Blick. Am Ende ist es natürlich ein Spagat, aber der Herausforderung stellen wir uns gerne.

Den Schritt in den Frauenfußball wagen immer mehr Vereine, die sich im Männerbereich bereits etabliert haben. Hättet Ihr schon fünf Jahre eher mit dem Anruf vom BVB gerechnet?
KRAHN: Vor fünf Jahren hätte ich vielleicht noch mit dem Anruf gerechnet, mich als Spielerin zu rekrutieren. (lacht) Ich habe ja erst vor vier Jahren meine Karriere beendet. Das wäre übrigens auch ein schönes Karriereende gewesen bei Borussia Dortmund. Spaß beiseite: Ich freue mich einfach, dass es jetzt losgeht, und von daher schauen wir nur nach vorne!
TIMM: Es ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt und positiv hervorzuheben, dass der BVB sein Vorhaben trotz dieser schwierigen Zeit umsetzt. Und es ist richtig, dass wir ganz unten anfangen, um eine Tradition zu schaffen, um das aus sich selbst heraus aufzubauen. Mal sehen, wohin die Reise in den nächsten Jahren führt.

Träumen ist erlaubt: Führt die Reise auch irgendwann in den ausverkauften SIGNAL IDUNA PARK? 
KRAHN: Das ist noch ein langer Weg. Als ich noch für Duisburg gespielt habe, hatten wir teilweise einen besseren Zuschauerschnitt als jetzt. Das macht mir manchmal ein bisschen Sorgen. Aber dass die Zuschauerzahlen zurückgehen, ist kein Phänomen im Frauenfußball, das geht auch den Männern so und hat sicherlich unterschiedliche Gründe. Um das wieder zu ändern, sind ganz viele unterschiedliche Parteien gefordert. Die Vereine, der DFB, die Liga. Aber bis wir in der Frauen-Bundesliga einen Zuschauerschnitt von 10.000 haben, brauchen wir noch einen langen Atem. Wünschenswert wäre es natürlich. Christian weiß viel besser als ich, wie toll es ist, vor so vielen Fans zu spielen.
TIMM: Also ich glaube, dass man daran arbeiten kann. Wenn die Vereine ordentlich Werbung machen, funktioniert das auch meist: In Spanien waren 2019 im Ligaspiel zwischen den Frauenteams von Atlético Madrid und dem FC Barcelona über 60.000 Zuschauer dabei. In England funktioniert es auch.
KRAHN: Dort werden immer mal wieder Aktionsspieltage organisiert, um die Stadien bei den Spielen der Frauenteams zu füllen. Marketing und Kommunikation sind dabei ganz wichtig – und tragen zu einer größeren Aufmerksamkeit bei.

Wird der Frauenfußball in puncto Aufmerksamkeit in Zukunft näher an den Männerfußball heranrücken?
KRAHN: Näher heranzurücken muss auf jeden Fall ein Ziel sein. Aber wir müssen uns ja nicht der Utopie hingeben, dass wir es in irgendeiner Art und Weise auch nur annähernd so erreichen werden wie bei den Männern. Wir müssen den Frauenfußball einfach weiter nach vorne bringen – auch mit der Hilfe von Männerfußball-Profivereinen.
TIMM: Je sichtbarer der Frauenfußball wird, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt er. Dadurch kommen mehr Zuschauer, das ist dann wieder interessant für Sponsoren. Sponsorengelder kann man dann wieder in die Vereine investieren. Mit dem Konzept ist die Liga in England aufgebaut worden. Auch deshalb würde ich mir wünschen, dass die Presse regelmäßiger über den Frauensport berichtet. Der Sportteil der Zeitungen ist zu 90 Prozent mit Männersport gefüllt, Frauensport findet fast gar nicht statt. Wenn sich das ändert, wird der Frauensport, der Frauenfußball, auch mehr Aufmerksamkeit bekommen.
KRAHN: In England gibt es eine Vorgabe, wieviel Frauensport in der Zeitung vertreten sein muss. Bei denen ist die Genderthematik aber auch eine ganz andere als bei uns. Andererseits wurde die Frauenfußball-Abteilung bei Borussia Dortmund ja auch deshalb gegründet, weil die Fans es gefordert haben. Es findet also auch in Deutschland eine gesellschaftliche Sensibilisierung für das Thema statt. Von daher ist das jetzt genau der richtige Weg, da anzusetzen.

Ihr habt von der wichtigen Rolle der Männer-Profiklubs für den Frauenfußball gesprochen. Vereine wie Wolfsburg und Bayern spielen mit ihren Teams schon in der Bundesliga. Ist das die Zukunft im Frauenfußball?
TIMM: Ja. Ich würde mir aber natürlich wünschen, dass Vereine wie Potsdam es auch in Zukunft schaffen werden, in der Bundesliga zu spielen – und der Frauenfußball eigenständig überleben kann.

KRAHN: Vereine wie SGS Essen haben eine ganz andere Infrastruktur als große Klubs. Essen setzt zum Beispiel vorwiegend auf die Jugend, das funktioniert auch. Immer wieder schaffen es Spielerinnen von dort in die Nationalmannschaft. Aber der Klub kann die Spielerinnen dann nicht halten. Ich glaube auch, dass es für reine Frauenvereine in der Bundesliga zukünftig schwieriger wird.

Bis in die Bundesliga ist es für die Frauenfußball-Abteilung des BVB noch ein weiter Weg. Träumt ihr trotzdem schon von dem Moment, in dem es die erste Borussin ins Nationalteam schafft?
TIMM: Genau mit solchen Träumen sollen die Spielerinnen ja bei uns anfangen! Im Idealfall stehen sie dann irgendwann mal in der Bundesliga-Mannschaft und vielleicht sogar in der Nationalmannschaft. Natürlich ist das auch Teil der Vision und auch der Mehrwert, den der BVB der Region geben kann. Wir wollen eine qualitativ hochwertige fußballerische Ausbildung gewährleisten, gleichzeitig auch Kooperationen mit Schulen eingehen. Alles, was wir hier im Männerbereich anbieten, möchten wir natürlich auch im Frauenbereich.

KRAHN: Ich kenne das ja selbst: Ich war Kind des Ruhrgebiets, habe immer für Westfalen gespielt – und musste dann zum Niederrhein wechseln, weil in Duisburg der nächste Frauen-Bundesligist war. Abgesehen von der SGS Essen hast du hier in der Umgebung einfach nicht so viele Möglichkeiten – obwohl viele heute erfolgreiche Spielerinnen ursprünglich aus dem Umkreis von Dortmund kommen. Gerade deshalb liegt in unserem Projekt so ein Potenzial. Spielerinnen sollen die Möglichkeit haben, in der Heimat bei einem ambitionierten Verein zu spielen. Gerade im Frauenfußball spielt es eine große Rolle, dass man Sport mit Schule, Ausbildung und Studium verbinden kann. Denn selbst in der aktuellen Bundesliga sind nicht alle Profis, teilweise arbeiten die Spielerinnen zusätzlich noch 30 Stunden in der Woche.

Das Gleichgewicht zwischen Ausbildung, Beruf und Fußball wird für die Borussinnen erstmal kein Problem sein, da der BVB in der Kreisliga starten wird. Hand aufs Herz: Wann wart ihr zwei Ex-Profis denn das letzte Mal bei einem Kreisliga-Spiel?
KRAHN: Frag mich mal, wann ich überhaupt das letzte Mal bei einem Fußballspiel war! (lacht)

TIMM: Während meines Studiums war ich Trainer der Uni-Mannschaft, die hat in der Kreisliga gespielt. Aber die Erfahrung in der Frauenfußball-Kreisliga hat, glaube ich, noch keiner von uns gemacht.

KRAHN: Normalerweise würden wir uns jetzt sicherlich schon Spiele anschauen, wenn das Coronavirus nicht wäre. Aber im Moment ist nichts normal – wir müssen es nehmen, wie es kommt.

Aktuell pausiert der Amateurfußball bundesweit. Niemand weiß, ob die Spielzeit beendet werden kann. Glaubt ihr daran, dass die kommende Saison im Sommer starten wird?
KRAHN: Letztendlich hängt alles an der Regierung und daran, wie sich die Infektionszahlen entwickeln. Wir können nur abwarten und alles vorbereiten, sodass wir bereit sind, wenn es losgeht.

Wenn es losgeht, wollt ihr natürlich so erfolgreich wie möglich sein. Wo seht ihr euch in den nächsten Jahren mit dem BVB?
KRAHN: Im Idealfall wollen wir den maximalen Erfolg auf dem schnellsten Weg erreichen. Wir sind aber auch realistisch genug zu wissen, dass das kein Selbstläufer wird, sondern dass es auch andere Mannschaften gibt und nicht jedes Jahr das Maximalziel erreicht werden kann. Dafür haben Christian und ich lange genug Fußball gespielt, um zu wissen, dass nicht immer alles nach Plan läuft. Dass man vielleicht eine Extrarunde gehen muss, um gestärkt daraus zu gehen.
TIMM: Ich finde es einfach wichtig, in den nächsten Jahren im Gesamtverein etwas zu schaffen. Nicht nur eine Mannschaft, sondern die gesamte Abteilung Frauenfußball zu etablieren und zu integrieren.

Interview: Nina Bargel

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