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Sebastian Kehl folgt als Sportdirektor auf Michael Zorc

Auf Sportdirektor Michael Zorc (58), wird am 1. Juli 2022 Sebastian Kehl (41) folgen.

Eine sehr erfolgreiche Ära geht zu Ende, die nächste soll im kommenden Sommer beginnen: Auf Sportdirektor Michael Zorc (58), der als Spieler und sportlich Verantwortlicher insgesamt 43 Jahre beim BVB verbracht hat, wird am 1. Juli 2022 Sebastian Kehl (41) folgen. Kehl unterschrieb heute einen bis zum 30. Juni 2025 datierten Arbeitsvertrag.
 
Kehl ist – unterbrochen von einer Pause, die er unter anderem für ein Studium nutzte – seit fast 20 Jahren Borusse. Als Spieler feierte er 2002, 2011 und 2012 die Deutsche Meisterschaft und gewann 2012 obendrein das Double. Nach seiner im Sommer 2015 beendeten Sportlerkarriere schloss der langjährige Mannschaftskapitän ein Management-Studium bei der UEFA ab und erwarb die Trainer-A-Lizenz. Seit Beginn der Saison 2018/2019 fungiert er als Borussia Dortmunds Leiter der Lizenzspielerabteilung. In zwölf Monaten wird der ehemalige Nationalspieler und Vizeweltmeister von 2002 Michael Zorcs Aufgabenbereich vollumfänglich übernehmen.
 
„Ich bin froh, dass es uns erneut gelungen ist, einen verdienten Meisterspieler über seine aktive Karriere hinaus langfristig an den Klub zu binden. Sebastian Kehl hat in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet und sich auf seine künftige Rolle als Sportdirektor des BVB bereits vorbereiten können. Natürlich tritt er in große Fußstapfen, aber wir sind davon überzeugt, dass Sebastian über das für seine Aufgabe notwendige Rüstzeug verfügt“, sagt Borussia Dortmunds Vorsitzender der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke.
 
„Die Zusammenarbeit zwischen Sebastian Kehl und mir war vom ersten Tag an von großem Vertrauen geprägt“, betont Michael Zorc und merkt an: „Sebastian hat sich sukzessive in alle relevanten Themenfelder eines Sportdirektors eingebracht. Ich schätze seine Arbeit sehr. Dass die Geschäftsführung nun entschieden hat, ihn im Sommer 2022 zu meinem Nachfolger zu machen, halte ich für die folgerichtige und logische Entscheidung. Ich freue mich schon jetzt auf unsere Zusammenarbeit in meinem letzten Jahr als BVB-Sportdirektor.“
 
„Ich fühle mich seit nun fast zwanzig Jahren mit diesem großartigen Verein sehr eng verbunden und bin stolz darauf, die Gelegenheit zu erhalten, den sportlichen Bereich von Borussia Dortmund ab 2022 in verantwortlicher Position gestalten zu dürfen“, sagt Sebastian Kehl. „Als Sportdirektor die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der BVB auch in Zukunft erfolgreich sein wird“, fügt er hinzu, „bedeutet für mich Anspruch und Verpflichtung zugleich. Ich danke den Verantwortlichen – insbesondere Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc – für ihr Vertrauen. Nun freue ich mich allerdings zunächst darauf, gemeinsam mit Michael an unseren Zielen der Gegenwart und den aktuellen Themen und Herausforderungen zu arbeiten.“

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