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IRGENDWIE REIN.

Dortmund, Leben, BVB.

„Uns verbindet Borussia“, „Ballspiel vereint“, „Fan-Projekt“, „Borussentreff“ oder „The Unity“ – die Vielfalt der Gruppen und Initiativen um den BVB ist riesig. Ein ganzer Kosmos aus schwarzgelber Energie. Unmöglich, ihn zu trennen! Warum auch? Man kennt sich, schätzt sich, hilft sich. „So ist der BVB: Du bist mit ihm groß geworden und meinst, du hast ihn verstanden. Dann öffnet sich eine Tür, und wieder ist da eine neue Welt“, sagt Beatrix Schleiken, eine von fünf Vorständen der Fanabteilung im „e. V.“. Eine, die es wissen muss, und eine von etwa dreihundert Ehrenamtlichen, die besonders gut vernetzt sind. Eine, die macht: Fanclub Heinrich Czerkus, Fanrat, Frauenthemen …

Zum BVB geht sie schon immer, ist stolze Besitzerin einer Dauerkarte. Nicht der einzige Weg in Schwarzgelb: Regelmäßig in der Kinderklinik vorlesen, Weihnachtsfeiern im Wohn- und Begegnungszentrum am Zehnthof unterstützen, Kinderwünsche in der Berswordt-Halle erfüllen, im Obdachlosenprojekt „Gasthaus“ helfen, das Projekt „Ankommen“ für Geflüchtete fördern usw. – Borussia verbindet.

„Fußball ist auch Frauensache“, das war das Motto des letzten Fantages im Mai 2019. Ein Format, bei dem es gegen Diskriminierung geht. „Diskriminierung findet auch im Stadion statt, übrigens in jedem. Deshalb kommen zu den Treffen gern auch Engagierte aus anderen Klubs. Wir sind da jedenfalls ganz gut, glaub ich.“ Schon mal die Stunden fürs Ehrenamt gezählt? „Da hab ich Besseres zu tun!“